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Interesse an einer Ausbildung im kaufmännischen oder sozialpädagogischen Bereich? Auf der Suche nach einer Anschlussmöglichkeit nach der 10. Klasse? Lust auf einen Tapetenwechsel nach der 10.Klasse?
Komm vorbei und informiere Dich über unsere Bildungsgänge und die Anschlussmöglichkeiten nach der 10. Klasse. Bei uns kannst du den MSA, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife erwerben, praxis-und kompetenzorientiert an einer modernen, sehr gut ausgestatteten Schule!
Dich erwarten Informations- und Beratungsangebote, Rundgänge, Einblicke in die Schule und den Unterricht sowie Erfahrungsberichte von Schüler:innen und Lehrer:innen.
Wann: Freitag, 28.02.2025 von 15 bis 18 Uhr Wo: Im Hauptgebäude und in Gebäude 11 im Göhlbachtal 38
„Das war die schönste und geilste Woche meines Lebens!“
(Ceyhan, 25; FS – Ausbildung)
Vom 11.01.-17.01.25 verbrachten 23 Schülerinnen und Schüler eine erlebnisreiche Woche im schweizerischen Alpen-Skigebiet Arosa Lenzerheide. Begleitet wurden sie von zwei Lehrkräften, die nicht nur die sportlichen Aktivitäten, sondern auch die pädagogische Gestaltung der Gruppenprozesse der gemeinsamen Zeit unterstützten.
Ski- und Snowboardfahren und Lernen auf der Piste
Neben dem Schwerpunkt der Gruppenreise war das Erlernen und Verbessern der Wintersportkünste ein weiterer Bestandteil. Unter Anleitung von Ski- und Snowboardlehrenden wurden die Schülerinnen und Schüler je nach Entwicklung in Gruppen begleitet. Anfängerinnen und Anfänger machten erste Fortschritte auf den Übungshängen, während fortgeschrittene Fahrerinnen und Fahrer ihre Technik auf anspruchsvolleren Abfahrten verbessern konnten. Die Teilnehmenden lernten dabei nicht nur die Grundlagen des Fortbewegens auf Schnee und Eis, sondern auch wichtige Verhaltensregeln und Sicherheitsaspekte.
Erlebnispädagogische Gruppenaktivitäten
Abseits der Skipisten standen pädagogische Aktivitäten im Mittelpunkt, die den Teamgeist und die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe stärkten. So wurden gemeinsame Spielerunden und vieles mehr erlebt. Dabei hatten Schülerinnen und Schüler vielfältige Gelegenheiten, ihre sozialen Kompetenzen zu entwickeln und ein besseres Verständnis für Gruppendynamiken zu gewinnen.
Persönliche Eindrücke und Erfahrungen
Die Exkursion bot zahlreiche Anlässe, um persönliche Herausforderungen zu meistern. Für viele bedeutete das, Ängste zu überwinden, Unbekanntes zu erkunden, Selbstvertrauen aufzubauen, Selbstwirksamkeit zu erfahren und neue Bekanntschaften und Freundschaften „jahrgangsübergreifend“ zu schließen. Das gemeinsame Erleben in der Gruppe förderte nicht nur die sportliche Entwicklung, sondern hinterließ auch bleibende Erinnerungen und stärkte den Zusammenhalt.
Fazit
Die Reise nach Arosa Lenzerheide war ein voller Erfolg! Die Schülerinnen und Schüler kehrten mit vielen neuen Erfahrungen, verbesserten Fähigkeiten und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl zurück. Sowohl auf als auch abseits der Pisten wurden wichtige Lernerfahrungen gemacht, die weit über die sportliche Ebene hinausgingen, wie auch das oben formulierte Zitat verdeutlicht.
Auch in diesem Jahr fand in der Zeit vom 11.-15.11.2024 die Woche der Berufsorientierung im Jahrgang 12 und 13 des Beruflichen Gymnasiums statt.
Im Zielorientierungsseminar – kurz ZOS – haben sich 15 Teilnehmende, begleitet von Frau von Borstel und Frau Theis, intensiv und mit viel Spaß mit ihren Fähigkeiten und beruflichen wie privaten Zielen auseinandergesetzt. Hobbyanalyse, Assessmentcenter und das Erstellen einer Zielkollage waren nur einige der angewandten Methoden. Am Ende kristallisieren sich individuell passende berufliche Tätigkeitsfelder heraus.
„Fahrplan Wunschberuf“ – so hieß es für 24 Teilnehmende. Unter Anleitung von Frau Rieger und Frau Weber entwickelten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre persönlichen Stärken und Strategien zur Entscheidungsfindung, auch um die Gestaltung kreativer Bewerbungsunterlagen zu initiieren. Der Besuch der Leuphana Universität Lüneburg ermöglichte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Einblicke in die Studien- und Arbeitswelt. Übungen zum Vorstellungsgespräch und Assessmentcenter sowie professionelle Rückmeldungen zu den verfassten Bewerbungen rundeten die Projektwoche erfolgreich ab.
Als drittes Projekt ging zum zweiten Mal SEEd (Social Entrepreneurship Education) an den Start. Im Workshopformat ist es das Ziel, dass die Schüler:innen sozialunternehmerische Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln, die sie in ihrem persönlichen Umfeld wahrnehmen. Dabei entwerfen sie eigene prototypische sozialunternehmerische Lösungen in Form eines Produktes oder einer Dienstleistung und stellen dies als Pitch am letzten Tag vor. Spannung pur für jede Projektgruppe.
Wir erbringen unsere Leistungsnachweise in angenehmer Atmosphäre!
Es gibt viele schöne Orte an unserer Schule, aber der Klausurenraum war keiner davon, stellte ein Psychologiekurs unseres beruflichen Gymnasiums fest. Der Kurs fand durch eine Befragung der MitschülerInnen heraus, wie unattraktiv, kalt und unbehaglich dieser Raum wahrgenommen wird.
Die Kursmitglieder nahmen diese Ergebnisse zum Anlass die Recherche und Befragung auszuweiten und befragten SuS, unterschiedlicher Bildungsgänge, wie ein Klausurenraum gestaltet sein solle, um dort gut und gerne Leistungsnachweise zu erbringen.
Unser FS Profilkurs Selbstdarstellung/Selbstinszenierung legte dann im Wintersemester los und gestaltete den Raum, auf Basis der Befragungsergebnisse, um.
Ende Januar war es dann endlich soweit, der Klausurenraum wurde fertigstellt!
Wir wünschen euch dort gute Ideen, Konzentration und viel Erfolg!
Im Rahmen unserer Umschulung zur staatlich anerkannten Erzieher:in haben wir in Bewegung und Spiel das Projekt Zirkuspädagogik gestartet.
Daraus entstand die Idee, eine kleine Zirkusaufführung für unsere Lehrkräfte einzuüben. Dieses Projekt war nicht nur eine spannende Herausforderung, sondern auch eine Möglichkeit, die Vielfalt der Zirkuspädagogik zu erkunden und unsere neu gewonnenen Fähigkeiten zu präsentieren.
Unser Zirkus bot eine breite Palette von Attraktionen, die von traditionellen Zirkuskünsten bis hin zu Akrobatikeinlagen reichten. Wir jonglierten mit Bällen, fuhren Einrad, balancierten auf Seilen, drehten Teller wie echte Profis und zeigten unsere Akrobatikkünste. Und natürlich fehlte auch nicht unser Clown Sylvester mit seiner Flammenwerferin. Die einzelnen Nummern wurden musikalisch begleitet und von unserer Zirkusdirektorin moderiert.
Das Zirkusprojekt war für uns eine Gelegenheit, über die Grenzen des traditionellen Unterrichts hinauszugehen und in eine Welt einzutauchen, in der Kreativität, Teamarbeit und Selbstausdruck im Mittelpunkt stehen. Es war für uns eine Erfahrung, die uns gezeigt hat, dass Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfindet, sondern überall dort, wo wir bereit sind, uns neuen Entwicklungsaufgaben zu stellen, die Komfortzone zu verlassen und Neues zu wagen. Wir sind stolz darauf, was wir erreicht haben und hoffen, dass unser Zirkusprojekt als Inspiration für zukünftige Projekte dienen kann. Eure FSU 23-2A
Delegation der BS18 reist für „fair@school“ nach Berlin zur Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Im Rahmen des Projektes „Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt (KoDiA) – Ertüchtigung zur Digitalisierung“, welches wir in der kaufmännischen Berufsschule in Kooperation mit der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr (HSU) durchführen, sind die ersten beiden Lernsituationen entwickelt und der erste Unterricht in Lernsituation 6 („Konzeption eines Gesundheitstages mit der eduscrum-Methode“) erprobt.
Am 11. April hatten wir eine Lernfeld-Konferenz zum Projekt KoDiA, um uns über die Bedeutung des Projekts, den Stand und die nächsten Schritte auszutauschen. Prof. Dr. Manuel Schulz (HSU) hat uns sehr eindrucksvoll die Bedeutung des Projekts und die Notwendigkeit für die Veränderung des Lernens im Rahmen der Digitalisierung deutlich gemacht. In einer Welt zunehmender Komplexität ist „Wandel der Regelfall“ auch innerhalb von Generationen. Dies hat starke Auswirkungen auf das Lernen und die Kompetenzen, die für ein selbstwirksames, selbstbestimmtes Leben notwendig sind.
Mit der Entwicklung neuer Lernsituationen, in denen Kollaboration, Prozesskompetenz und agiles Projektmanagement mit digitalen Tools im Mittelpunkt stehen, sind wir auf dem richtigen Weg unseren Schüler:innen die Kompetenzen zu vermitteln, die sie für das erfolgreiche Bestehen im digitalen 21. Jahrhundert benötigen.
Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und Wertschätzung unserer pädagogischen Arbeit, die wir täglich leisten.
Was machen wir laut Schulinspektionsbericht besonders gut? Unsere Schule arbeitet weiter an der Verzahnung und der Nutzung von Synergien zwischen den wirtschaftlichen und sozialpädagogischen Bildungsgängen.
Die inhaltliche Zielperspektive „Kompetent durch die BS18“, die Schüler:innen gut und nachhaltig auf eine zukünftige, sich verändernde Arbeitswelt vorzubereiten, hat die Schulinspektion als besonders erwähnenswert tituliert. Schon heute wird kompetenz-, praxis- und handlungsorientiertes Lernen, in dem die Pädagog:innen kollaboratives und zunehmend digital- und medien- gestütztes Arbeiten ermöglichen, deutlich sichtbar.
„Dabei zeigt sich die Schule als Ort, in dem über den Unterricht hinaus sehr beeindruckend die persönliche Entwicklung und die Sozialisationsprozesse der Schüler:innen begleitet und gestärkt werden. Die Schul- und Unterrichtsentwicklung wird sehr stimmig durch die Organisations- und Personalentwicklung flankiert“ – so die Schulinspektion. „Ein umfängliches, sehr strukturiertes digitales Wissensmanagement ist Basis der Kooperation im Kollegium. Die fach- und bildungsgangspezifische Zusammenarbeit ist gut entwickelt. Übergreifende Strukturen – etwa hinsichtlich der schulweiten Stärkung digitaler und medialer Kompetenzen, der Lernbegleitung und handlungsorientierter Lernsituationen – gehören besonders dazu. Im Kollegium sind der Wunsch und die Energie, die Schule gemeinsam weiter zu entwickeln und zu stärken, spürbar. Es gibt eine klare Bereitschaft zur Reflexion und Evaluation des eigenen Tuns, vor allem der Entwicklungsschwer- punkte. … Die Pädagog:innen agieren sehr wertschätzend, sind vorbildlich in ihrer unterstützenden, freundlichen und im positiven Sinne fordernden Arbeit. Eine klarer Pluspunkt des Unterrichts sind die steten Bezüge der Aufgaben und des Materials zur Erfahrungswelt der Schüler:innen und die Möglichkeiten, diese zu reflektieren und weiter zu entwickeln.“
Kommen Sie gern zum Tag der offenen Schule am 11.01.23 von 10.00 – 13.00 Uhr und überzeugen Sie sich selbst. Wir freuen uns auf Sie!